Stuttgarter Hauptbahnhof
 

Wolfgang Urban bei der 57. Internationalen Kalenderschau
im Haus der Wirtschaft in Stuttgart, 19. Januar bis 11. Februar 2007

Wolfgang Urban vor seinem Kalender

Die Internationale Kalenderschau - ein Glanzlicht für den Medienstandort
und für das grafische Gewerbe

Die vier Veranstalter, der Graphische Klub Stuttgart, die Kodak GmbH Stuttgart, der Verband Druck und Medien Baden-Württemberg und das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, geben mit der Kalenderschau seit 57 Jahren Einblick in die aktuelle Kalenderkultur mit ihren Gestaltungs- und Fertigungsmöglichkeiten. Die Veranstalter leisten damit ihren wichtigen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Druck- und Medienbranche.

Durch die Kombination von "Internationaler Kalenderschau" und druckforum werden Synergieeffekte erzielt. Im 29. Jahr ist das druckforum als bedeutungsvolle Fortbildungsveranstaltung zu technologischem Know-how und Unternehmenskultur in der Druck- und Medienbranche bundesweit anerkannt.

Das zusammenspiel zwischen Kalenderwettbewerb mit den Auszeichnungen der Jury des Graphischen Klubs und der Kodak Fotokalenderjury, der großen Kalender-Leistungsschau und der Fachveranstaltung druckforum ist einmalig in der Bundesrepublik. Das ist Wirtschaftsförderung, die unmittelbar an der Basis ansetzt. Den Unternehmen der Druck- und Medienbranche bietet die Veranstaltung die Chance, ihr Kreativ-Potenzial, den Einsatz neuster Technologien und aktuelle Trends zu präsentieren. Diese Chance wird genutzt.

Gestalter Eric Windmeier und Autor Wolfgang Urban bei der Kalenderschau in Stuttgart

Die Produktion von Kalendern ist trotz zunehmender Nutzung elektronischer Medien ungebrochen hoch. Unzählige Verlagskalender beleben den Buchhandel. Auftraggeber aus der Industie stärken mit der Herausgabe von Image-Kalendern die Wirtschaft und die Kalendermacher aller beteiligten Gewerke stellen ihr Können unter Beweis. Dank für die Beteiligung am Wettbewerb gilt deshalb allen Teilnehmern, die mit ihren über 1000 Kalendertiteln die Leistungsschau bereichern. Den Preisträgern des Jahres 2007 gratuliere ich auf das Herzlichste und wünsche allen am Erfolg Beteiligten größtmöglichen Nutzen und Imagegewinn.

Meine Anerkennung gilt auch den Jurorinnen und Juroren der Jurys. Die internationale Reputation der Kalenderschau ist zweifellos auch das Ergebnis ihrer Arbeit. Kalendermacher aus insgesamt 11 Ländern haben am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen. Die Internationalität der Schau erhöht nicht nur den Wettbewerbsdruck, sonder entführt uns auch in die Kultur sowie die Innovations- und Leistungsfähigkeit der beteiligten Länder.

Internationale Akzeptanz erhält ein Wettbewerb nur dann, wenn die Ergebnisse an möglichst vielen Orten dieser Welt unmittelbar sinnlich erfahren werden können. Dies ist erfreulicher Weise der Fall. Das Regierungspräsidium Karlsruhe zeigt die Kalender am Anschluss an die Stuttgarter Schau in Karlsruhe. Ebenfalls Tradition haben die Folgeausstellungen in Wien, Südafrika und Namibia.

Nach 57 erfolgreichen Jahren hat die Internationale Kalenderschau einen festen Platz im Veranstaltungsprogramm des Wirtschaftsministeriums. Dass die Veranstaltung eine hohe Akzeptanz genießt, zeigte sich an folgendem Ereignis: Trotz des angekündigten schweren Orkans Kyrill für den 18. Januar kamen mehr als 600 Gäste aus nah und fern in die König-Karl-Halle zur Verleihung der Preise!

Ernst Pfister, MdL, Wirtschaftsminister des Landes Baden-Württemberg